Vermittlungshilfe für das Tierheim München-Riem. 

Die kleine, auf fremde Menschen oft noch schüchtern reagierende Hündin Vilma kam zusammen mit ihren zwei Schwestern und Mama Rea aus Kroatien in das Tierheim München.

Mit den Alltags- und Umwelteinflüssen ist die zarte Hündin oft noch überfordert und braucht hier noch viel Zeit und einfühlsames, souveränes Handling, damit sie sich besser zurecht finden kann. Sie reagiert noch stark auf Geräusche und erschreckt sich dadurch schnell.
Daher sollten die zukünftigen Adoptanten sehr sicher und souverän im Umgang sein und sich schon gut mit Hunderziehung auskennen. Denn sie braucht viel Sicherheit und soziale Kompetenz.
Ein aufgeschlossener und freundlicher Zweithund würde ihr helfen, sich besser zurecht zu finden. Vilma sollte eher in einer ruhiger Ecke unterkommen und ist definitiv kein Stadthund. Ausserhalb und aufm Land wäre am besten für sie.

Kinder sollten keine im Haushalt sein, da das zuviel Trubel für sie bedeutet und sie überfordern würde.

Vilma ist ca. 40 cm groß, gechipt, geimpft, kastriert und etwa 3 Jahre alt.

Wer schenkt der kleinen schwarzen Schönheit ein Zuhause?

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"Man kann nicht alle Tiere der Welt retten, aber man kann die ganze Welt eines Tieres retten."

Wir von Streunerglück möchten genau nach diesem Motto leben und arbeiten. Wir haben beschlossen, Verantwortung zu übernehmen. Der Tierschutzgedanke treibt uns an und hilft uns dabei, den Tieren eine Stimme zu geben.

Mit unserem Verein unterstützen wir aktuelle Projekte im In- und Ausland. Hierzu gehört die aktive Tierhilfe in der bosnischen Stadt Mostar. Wir helfen, die Veterinärstation zu modernisieren, auszubauen und weiterzuentwickeln. Tierärztliche Versorgung kann in Zukunft schneller, effektiver und mit weniger Komplikationen gewährleistet werden.

Es wird immer Straßenhunde und Straßenkatzen geben, doch wir möchten eine unkontrollierte Vermehrung mit unserem Kastrationsprojekt verhindern. Viele Welpen werden geboren, um zu sterben.

Es reicht jedoch nicht aus, nur zu kastrieren und die Tiere wieder auf die Straße zu setzen. Zu wenig Nahrungsangebot, zu viele angefahrene und verletzte Tiere und zu wenig Platz in der Auffangstation veranlassen uns, zu helfen. Gerade Tiere, die verletzt sind, haben geringe Chancen auf eine angemessene Behandlung. Eine richtige Diagnose kann vor Ort meist nicht gestellt werden und auch die Möglichkeiten schwieriger Operationen sind begrenzt. Deshalb holen wir solche Tiere auch nach Deutschland. Die Palette reicht von ausgesetzten Welpen bis hin zu älteren Tieren. In privaten Pflegestellen mit Familienanschluss werden unsere Tiere liebevoll aufgenommen, bis sie ein neues Zuhause gefunden haben.



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