Natürlich natürlich: Hundefutter ohne Tierversuche

-

- Anzeige -

Hundebesitzer haben eines gemeinsam: Sie alle wollen nur das Beste für ihr Tier. Das ist nicht groß verwunderlich: Die Tiere sind immerhin integrierter Teil der Familie. Und geht es den Familienmitgliedern gut, fühlt man sich selbst gleich viel besser.

Gerade, wer sich seinen ersten Hund zulegt, ist nicht nur besonders aufgeregt, sondern auch in Geberlaune. Später weiß man es zwar besser – aber ist es nicht toll, sich all die Sachen zuzulegen, die man sich selbst für das neue Rudeltier wünscht? Geschenke sind das eine. Futter das andere.

Hunde geben einem so viel, dass man gar nicht genug dafür sorgen kann, dass es ihnen gut geht. Und selbstverständlich: das Wichtigste sind Liebe und Zuneigung, Aufmerksamkeit und Führung. Diese Dinge kann man nicht kaufen. Aber für gesunde Ernährung kann man sorgen.

Wer seinen Hund nicht gerade barft, also artgerecht roh ernährt, muss bei der Auswahl seines Hundefutters auf einige Dinge achten. Denn viele Futtermittel sind von minderwertiger Qualität oder etwa mit künstlichen Farb-, Aroma- & Konservierungsstoffen versehen. Als Herrchen will ich es aber natürlich natürlich haben!

Noch wichtiger ist mir als Tierliebhaber und Tierschützer, dass der jeweilige Hersteller keine Tierversuche für seine Futtermittel durchführt. Und einige wie Josera hier geben das explizit an. Dieser Anbieter verzichtet übrigens neben den oben angeführten Dingen auch auf den Zusatz von Weizen, Soja, Zucker und Milchprodukten.

Wir barfen unsere Hunde. Es gibt Fleisch und Knochen, idealerweise von einem Metzger aus der Region, der nahezu das ganze Tier verwertet. Aber nicht jeder kann das auf Dauer durchführen. Nicht jeder hat genug Platz im Kühlschrank oder eine separate Kühltruhe, um die Fleisch-, Knochen- und Rippenvorräte zu lagern. Und es ist auch nicht jedermanns Sache, Pansen im Garten auszulegen ;)

Gerade auch, wenn wir unterwegs sind, hält daher als Ersatz auch mal ein gutes Hundefutter her. Für unsere alte Dame sowieso. Sie ist bereits über 17 Jahre alt und mittlerweile etwas wählerisch bei dem, was sie zu sich nimmt. Manche Hunde vertragen Trockenfutter eben besser als die rohe Variante. So ist aber auf jeden Fall für jeden etwas dabei. Die Hauptsache: immer gesund. Und auch die großen Jungs freuen sich ohnehin jedes Mal aufs Neue über Abwechslung in den Futtervarianten.

Geben macht Spaß. Im besten Fall über viele viele gemeinsame Jahre. Mit der Ernährung fängt dieser möglichst lange gemeinsame Spaß an. Und wenn die passt, dann kann’s auch weitergehen mit Spielzeug, Kuscheldecken, Hundeshampoo und vielem mehr, was eher für Herrchen wichtiger als für das Tier.

Eine schöne Zeit!

- Anzeige -
Redaktionhttp://www.hunde-in-not.com
Das Portal Hunde in Not bietet Hilfe für in Not geratene Hunde. Wir unterstützen Tierschutz-Vereine bei der Präsentation ihrer Tiere und bieten die Möglichkeit der Kontaktaufnahme. Die Betreiber der Seite vermitteln nicht selbst - Interessenten sollten daher bitte immer das im jeweiligen Artikel verlinkte Kontaktformular oder die dort angegebenen Kontaktdaten nutzen. Wir sind auch immer auf der Suche nach Nachrichten und Informationen rund um das Thema Hund. Bitte kontaktieren Sie uns bei Fragen oder Anregungen: jens@hunde-in-not.com