Lernen für den Traumberuf: Arbeiten mit Hunden

-

- Anzeige -

Menschen haben viele Träume. Einige von ihnen sind materieller Art. Andere sind ganz anderer Natur: Sie drehen sich darum, das Leben auf dieser Erde verstehen zu lernen. Das Leben in der Natur, mit den Menschen, die einen umgeben – mit den Tieren, die man liebt.

Für Hundemenschen gibt es nichts Wichtigeres, als seine Tiere glücklich zu sehen. Und sie investieren dafür viel Geld: In Versicherungen für den Krankheits- oder Verletzungsfall, in Hundefutter, Hundespielzeug und Hundeschulen. Sie bilden sich fort, lesen Bücher über Training mit Hunden, über das Wesen der Tiere, um sie besser zu verstehen und sie adäquat beschäftigen zu können.

Sie verbringen Stunden vor dem TV, sehen Tierschutzsendungen oder die Stars für vier Pfoten: Den Hundeprofi mit Martin Rütter, Cesar Millan als den Hundeflüsterer oder Maja Nowak als sein weibliches Pendant hier in Deutschland. Alle drei mit unterschiedlichen Ansätzen, alle drei mit Anhängern und Gegnern. Doch leben alle drei einen Traum, den sich viele Menschen gern erfüllen würden: Ein Leben für und mit den Hunden – und zwar nicht nur im privaten Bereich, sondern auch beruflich. Das Hobby zum Job machen, wer will das nicht? Zumindest vielleicht in Teilzeit?

Das muss kein Traum bleiben.

Berufe rund um den Hund haben gute Zukunftsaussichten: Im Jahr 2012 lebten insgesamt 7,4 Millionen Hunde in deutschen Haushalten – zwischen 2000 und 2010 lag diese Zahl „nur“ zwischen 5 bis 5,5 Millionen.

Hundetrainer wird man jedoch nicht nur durch Interesse und Passion. Wer ernsthaft mit dem Gedanken spielt, sich einen Lebenstraum zu erfüllen, muss sich auf eine längere Ausbildung einstellen – zum Beispiel bei der Akademie für Tiernaturheilkunde in Deutschland (ATN).

Diese Ausbildungsstätte bot als erste Schule in Europa die Tierpsychologie-Ausbildung an, die sich auf Hund, Katze und Pferd bezog. Heute gibt es spezielle Angebote für die Bereiche Hundetrainer, Assistenz- und Anzeigehundetrainer, Hundeverhaltensberater, Hundegesundheitstrainer, Hundewissenschaften, Hundevereinsmanagement, Hundetouristikmanagement, Hundeernährung und Tierpsychologie Spezialgebiet Hund. Im Bereich Tierpsychologie können Interessierte die Ausbildung für den Hund auch mit Pferden oder Katzen kombinieren.

Das Besondere daran: Die Studiengänge können im sogenannten Blended Learning durchgeführt werden, einem Mix aus Direktunterricht und Fernstudium, der für Studierende, die an einen bestimmten Wohnort gebunden sind, natürlich besonders interessant ist. Das Studium kann zudem auch bei Bedarf für ein paar Monate unterbrochen werden, sollte es erforderlich sein.

Interessiert?

Über korrektur@atm.de kann man sich eine Leseprobe der Lektionen bestellen. Und auf der übersichtlich und ansprechend gestalteten Website kann man sich einen Prospekt mit detaillierten Informationen über die 17 Ausbildungsgänge zu Berufen mit Tieren entweder direkt herunterladen oder postalisch bestellen.

Was bleibt ist dann nur noch eins: die Qual der Wahl.

- Anzeige -
Redaktionhttp://www.hunde-in-not.com
Das Portal Hunde in Not bietet Hilfe für in Not geratene Hunde. Wir unterstützen Tierschutz-Vereine bei der Präsentation ihrer Tiere und bieten die Möglichkeit der Kontaktaufnahme. Die Betreiber der Seite vermitteln nicht selbst - Interessenten sollten daher bitte immer das im jeweiligen Artikel verlinkte Kontaktformular oder die dort angegebenen Kontaktdaten nutzen. Wir sind auch immer auf der Suche nach Nachrichten und Informationen rund um das Thema Hund. Bitte kontaktieren Sie uns bei Fragen oder Anregungen: jens@hunde-in-not.com