Giftköder Radar – App gegen Köderfallen

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In Tageszeitungen und sozialen Netzwerken häufen sich die Meldungen über Hunde, die entweder durch das von den örtlichen Kommunen ausgelegte Rattengift oder durch „präparierte Leckerli“ zu Tode gekommen sind. Nicht selten spicken kriminelle Tierquäler diese tödlichen Fallen zusätzlich mit Nadeln, Glassplittern oder Rasierklingen. Einem Hund, der die so genannten „Giftköder“ auf seiner täglichen „Gassirunde“ gefressen hat, steht oftmals ein sehr langsamer und qualvoller Tod bevor.

Innerhalb der "Sicheren Zone" ist der Hund automatisch geschützt.
Innerhalb der "Sicheren Zone" ist der Hund automatisch geschützt.
Die stetig ansteigende Zahl von elendig verendeten Hunden sorgen bei vielen Haltern zunehmend für ein Gefühl der Unsicherheit: Wie kann man seinen Hund schützen und wie kann man andere Hundebesitzer möglichst schnell vor solchen Giftködern warnen? Eine gute Möglichkeit, seinem Hund zu schützen, bietet die App „Giftköder Radar“, die sich dem Anwender als mobiles Warnsystem für iPhone und iPod Touch anbietet. Die App kann das Auslegen und Fressen eines Giftköders nicht verhindern, aber sie kann durch schnelle und ortsbezogene Informationen dafür sorgen, dass der Hundehalter potenziell gefährliche Gebiete rechtzeitig erkennt und somit beim Spaziergang mit dem Hund meiden kann.

Im Vergleich zu vielen anderen Informationsquellen, wo sich der Hundehalter stets selbst über die aktuelle Gefahrenlage informieren muss, bietet die „Giftköder Radar App“ ein wesentliches „mehr“ an Komfort, denn direkt nach dem Start der App kann der Anwender mit max. 2 Klicks eine „persönliche Sicherheitszone“ für seinen Hund einrichten. Einmal eingerichtet, wird er dann bei jeder Änderung der Gefahrenlage innerhalb seiner definierten „Sicherheitszone“ vollautomatisch und kostenlos per Push-Benachrichtigung auf seinem Smartphone informiert. Für Ausflüge, Urlaubsreisen oder sonstige Ortswechsel kann die „Sicherheitszone“ natürlich jederzeit an einen anderen Ort verlegt werden.

Giftköder-Radar: Soziale Netzwerke
Viele Halter der verschiedensten Hunderassen nutzen das soziale Netzwerk Facebook um wichtige Informationen mit Freunden und Bekannten zu teilen. „Giftköder Radar“ knüpft nahtlos an dieses Verhalten an, denn jeder in der App angezeigte Giftköder-Fundort kann selbstverständlich mit genauen Positionsangaben auf der Facebook Pinnwand des Benutzers veröffentlicht werden. So lassen sich andere Hundehalter noch schneller und noch effektiver vor den aktuellen „Giftköder-Fallen“ warnen.

Giftköder-Radar: Fundorte melden
Jeder Nutzer kann sich auf Wunsch aktiv an „Giftköder Radar“ beteiligen. Über ein komfortables Formular innerhalb der App lassen sich neue Meldungen direkt an den Betreiber versenden. Nach einer genauen redaktionellen Prüfung der Angaben stehen diese Informationen dann nicht nur den eigenen Kontakten auf Facebook, sondern allen Anwendern der „Giftköder Radar App“ zur Verfügung.

Giftköder-Radar: Ab sofort im AppStore
Die App ist ab sofort in deutscher Sprache in den Rubriken „News“ und „Lifestyle“ im Apple AppStore verfügbar (0,79 €). Eine Universal-Version, die auch auf dem Apple iPad genutzt werden kann und eine Vielzahl neuer Funktionen sind bereits in Kürze als kostenloses Update verfügbar.

Käufer der App helfen nicht nur dabei dieses einzigartige Projekt zu unterstützen, sondern sie leisten auch einen aktiven Beitrag zum Tierschutz. Einen Teil der Einnahmen aus dem Verkauf dieser App werden zur Unterstützung notleidender Hunde an verschiedene Tierheime und Auffangstationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gespendet.

Homepage: www.giftkoeder-radar.com
Direkt zum AppStore

Diese Pressemitteilung wurde am 24.6.2011 auf openPR veröffentlicht.

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