Alter Hund – na und?

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In „Menschenkreisen“ sieht man heutzutage immer mehr topfitte 60- und 70-Jährige. Aber auch in Hundekreisen steigt die Lebenserwartung. Dennoch zählen Hunde – je nach Größe und Rasse – mit acht Jahren zu den Senioren. Für große Rassen beginnt das Seniorenalter sogar schon mit fünf oder sechs Jahren.

Ein Golden Retriever im Alter von acht Jahren hat mindestens 60 „Menschenjahre“ erreicht. Auch Hunde sind heute durch ihre Ernährung und die gute medizinische Versorgung länger fit und genießen ihr Leben oft unbeschwert bis ins hohe Alter. Wichtig ist allerdings, dass Herrchen und Frauchen die regelmäßige Gesundheitsvorsorge ernstnehmen. Der alljährliche Impftermin ist da eine gute Gelegenheit, den Vierbeiner durchchecken zu lassen. Kommen die Hunde ins Seniorenalter sollte ein spezieller „Seniorencheck“ eingeplant werden.

Solche Vorsorgeuntersuchungen bieten die Chance der Vorbeugung und Früherkennung. Der Tierarzt hört dann beispielsweise Tassos Lunge und Herz ab, auch das Abtasten des Körpers und der Gelenke gehört zur Vorsorge. Augen, Ohren und Schleimhäute werden kontrolliert. Darüber hinaus können eine Blutuntersuchung oder auch ein Ultraschall weitere Aufschlüsse geben. Erkrankungen können so oft schon vor ihrem Ausbrechen oder im Anfangsstadium erkannt und mit einer passenden Therapie verlangsamt, gelindert oder gar geheilt werden.

Der Tierarzt legt bei der Behandlung sein Augenmerk darauf, dass Medikamente schonend und möglichst nebenwirkungsarm sind. Bei Hunde- und auch Katzensenioren kommen daher häufig biologische Präparate zum Einsatz. Biologische Therapien – beispielsweise von Heel – sind beim Tierarzt oft die erste Wahl, denn sie sind wirksam, werden bestens vertragen und können auch für die Langzeitbehandlung eingesetzt werden, ohne dass sie den Vierbeiner unnötig belasten.

Zur Vorbeugung gibt es sogar eine spezielle „biologische Seniorenkur“, die unter anderem den Stoffwechsel, die Nierentätigkeit, das Herz-Kreislauf-System, den Bewegungsapparat und das Immunsystem kräftigend unterstützen kann. In der Regel dauert eine solche Kur vier bis sechs Wochen. Bei Bedarf kann die Kur mehrfach wiederholt werden. Aber auch einzelne Probleme und „Zipperlein“ kann der Tierarzt ganz individuell mit spezifischen biologischen Mitteln behandeln. Tierhalter besprechen das am besten mit ihrem Tierarzt. Weitere Informationen zur biologischen Seniorenkur bekommen sie zudem über das Beratungstelefon von Heel unter 07221 – 50 11 53 oder auf der Internetseite www.heel.de.

Wenn der Hund oder auch die Katze dann auch noch ein liebevolles Zuhause bei Herrchen und Frauchen hat, ausgewogenes Futter im Napf vorfindet, ausreichend angemessene Bewegung und natürlich auch Schmuseeinheiten bekommt, steht auch mit zunehmendem Alter einem unbeschwerten Hunde- oder Katzenleben nichts im Wege.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

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